Verein HauensteinBahn

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Tipidorf

 

Erlebnisbericht über das Tipidorf

 

Aus Neugier besuchte ich mit meiner Frau am ersten Samstag, 26. Oktober das TIPI –Zeltdorf auf der Anhöhe zwischen Buckten und Häfelfingen. Das Nachtessen vom Wildschwein am Spiess schmeckte vorzüglich. Vor allem aber war es die Atmosphäre ums Feuer, die eine besondere Romantik aufkommen liess. Die Folge war, dass es uns anderntags schon wieder ans Lagerfeuer zog. Man merkte auch gleich, dass der “Häuptling“ Walti Straumann und sein Team von den Bauern in der Umgebung sehr gut aufgenommen wurde. Auch diese genossen es, öfters in unmittelbarer Nähe ausgehen zu können. Bald kannte man das ganze Team mit Ihren Bekannten und es gab wertvolle Kontakte. Die Presse war gleich mehrmals anwesend im 87. Baselbieter Dorf. So verlief die erste Woche wohl ziemlich erfolgreich. An einem Freitag gab es Hirsch am Spies aus einheimischer Zucht von Willy Ehrsam. Am Montag der 2. Woche geschah es dann:
Wir sassen am Feuer, plötzlich kam ein Windstoss, oberhalb unserer Köpfe schränzte die Blache, ein Stützpfosten brach. Weitere Windstösse demontierten das improvisierte grosse Festzelt innert 30 Minuten zu einem losen Materialhaufen. Es wurde danach von den unermüdlichen Zeltbewohnern wieder provisorisch aufgebaut. Vor dem letzten Wochenende schliesslich richteten sie in nochmaligem Effort ein Festzelt auf. Somit gab es auch einen krönenden Abschluss mit Musik und etwas wehmütiger Abschlussstimmung am letzen Sonntag. Nochmals konnten sich Familien mit Kindern am Sonntagnachmittag im Bogenschiessen üben. Ein herzliches Dankeschön an die TIPI-aner für diese zwei einzigartigen Erlebniswochen.

Okt.2009, Kurt Ehrsam

Bilder vom Tipidorf

 

Bild vom Tipidorf
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